Das Gespräch schreibt den Arztbrief.
MiRA hört dem Arzt-Patienten-Gespräch zu und erstellt daraus in unter 60 Sekunden einen strukturierten Entwurf, vollständig in Ihrem Haus.
Sehen Sie MiRA in Aktion.
Wie aus dem Gespräch in unter 60 Sekunden ein strukturierter Arztbrief entsteht.
Die Realität im Klinikalltag
Drei von acht Stunden gehen an die Dokumentation.
Ein Drittel der ärztlichen Arbeitszeit fließt in Berichte, Codierung und Übergaben. Diese Zeit fehlt am Patientenbett, und der Fachkräftemangel macht sie nicht billiger.
Dokumentation, Codierung und Übergaben, rund 3 Stunden pro Arbeitstag.
Behandlung, Visite, Gespräch und Team, rund 5 Stunden.
165.200Ärztinnen und Ärzte arbeiten in deutschen Krankenhäusern unter dieser Verteilung.
Unter 60 Sekundenbraucht MiRA vom Ende des Gesprächs bis zum strukturierten Entwurf.
Quelle: DKI-Umfrage 2024 im Auftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) zum Dokumentationsaufwand in deutschen Krankenhäusern (rund 3 Stunden pro Arbeitstag, etwa ein Drittel der Arbeitszeit).
Vom Gespräch zum Entwurf, in unter einer Minute.
Fünf Stationen, die im Behandlungsablauf liegen, nicht daneben.
Einwilligung
Die Aufnahme startet per Knopfdruck, erst nach Einwilligung des Patienten. MiRA hält sie im Vorgang fest.
Zuhören
Die Spracherkennung läuft auf Ihrer Hardware. Kein Ton verlässt das Gebäude.
Verstehen
MiRA trennt Arzt- und Patientenstimme, erkennt Anamnese, Befund, Diagnose, Therapieplan und Medikation.
Entwerfen
Es entsteht ein strukturierter Entwurf: Arztbrief, Pflegebericht, ICD-10-Codierung, Folgeaufgaben.
Freigeben
Sie prüfen, korrigieren, bestätigen. Erst danach geht der Bericht ins Krankenhausinformationssystem.
Warum MiRA anders gebaut ist
Für deutsche Krankenhäuser gebaut, nicht dafür angepasst.
Kein Ton verlässt Ihr Haus.
Audio, Transkript und Patientendaten bleiben auf Ihrer Hardware. Keine Verarbeitung bei Dritten, kein Umweg über fremde Server, keine Abhängigkeit von einer Internetleitung.
DSGVO by Design
Nach deutschem und europäischem Datenschutzrecht entwickelt, nicht nachträglich angepasst. Eine vorbereitete Datenschutz-Folgenabschätzung liegt bei.
Auf Deutsch trainiert
Medizinisches Fachvokabular, klinische Abkürzungen und Dialekte aus dem Stationsalltag, nicht aus dem Lehrbuch.
Anbindung über HL7 FHIR
MiRA erweitert Ihre bestehende Umgebung, statt eine zweite daneben zu stellen. Der freigegebene Bericht landet dort, wo Ihr Team ohnehin arbeitet.
Was Kliniken vor der Einführung fragen.
Wo werden die Aufnahmen verarbeitet?
Auf Servern in Ihrem Haus. Audio, Transkript und Patientendaten verlassen Ihre Infrastruktur zu keinem Zeitpunkt, auch nicht zur Verbesserung des Modells.
Wie wird die Einwilligung des Patienten dokumentiert?
Die Aufnahme beginnt erst nach Einwilligung. MiRA hält fest, dass sie vorliegt, und protokolliert den Vorgang nachvollziehbar.
An welche Krankenhausinformationssysteme lässt sich MiRA anbinden?
Die Anbindung läuft über HL7 FHIR, unter anderem an Orbis, SAP IS-H und i.s.h.med. Weitere Systeme prüfen wir im Vorgespräch.
Wer verantwortet den fertigen Bericht?
Die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt. MiRA erstellt einen Entwurf und keine Befunde, die Freigabe bleibt ärztlich.
Sehen Sie MiRA an einem Gespräch aus Ihrem Fachbereich.
In der Demo laufen wir den Weg von der Aufnahme bis zum freigegebenen Entwurf einmal komplett durch, mit einem Beispiel aus Ihrer Abteilung.