Das Gespräch schreibt den Arztbrief.

MiRA hört dem Arzt-Patienten-Gespräch zu und erstellt daraus in unter 60 Sekunden einen strukturierten Entwurf, vollständig in Ihrem Haus.

Die Realität im Klinikalltag

Drei von acht Stunden gehen an die Dokumentation.

Ein Drittel der ärztlichen Arbeitszeit fließt in Berichte, Codierung und Übergaben. Diese Zeit fehlt am Patientenbett, und der Fachkräftemangel macht sie nicht billiger.

38 % Dokumentation, rund 3 Stunden pro Arbeitstag
62 % Behandlung, Visite, Gespräch, Team
Dienstbeginn8 Stunden

176.800Ärztinnen und Ärzte arbeiten in deutschen Krankenhäusern unter dieser Verteilung.

Unter 60 Sekundenbraucht MiRA vom Ende des Gesprächs bis zum strukturierten Entwurf.

Werte aus veröffentlichten Erhebungen zum Dokumentationsaufwand in deutschen Krankenhäusern.

Vom Gespräch zum Entwurf, in unter einer Minute.

Fünf Stationen, die im Behandlungsablauf liegen, nicht daneben.

Einwilligung

Die Aufnahme startet per Knopfdruck, erst nach Einwilligung des Patienten. MiRA hält sie im Vorgang fest.

Zuhören

Die Spracherkennung läuft auf Ihrer Hardware. Kein Ton verlässt das Gebäude.

Verstehen

MiRA trennt Arzt- und Patientenstimme, erkennt Anamnese, Befund, Diagnose, Therapieplan und Medikation.

Entwerfen

Es entsteht ein strukturierter Entwurf: Arztbrief, Pflegebericht, ICD-10-Codierung, Folgeaufgaben.

Freigeben

Sie prüfen, korrigieren, bestätigen. Erst danach geht der Bericht ins Krankenhausinformationssystem.

Start: Gesprächsbeginn Ergebnis: Entwurf in unter 60 Sekunden

Warum MiRA anders gebaut ist

Für deutsche Krankenhäuser gebaut, nicht dafür angepasst.

Kein Ton verlässt Ihr Haus.

Audio, Transkript und Patientendaten bleiben auf Ihrer Hardware. Keine Verarbeitung bei Dritten, kein Umweg über fremde Server, keine Abhängigkeit von einer Internetleitung.

DSGVO by Design

Nach deutschem und europäischem Datenschutzrecht entwickelt, nicht nachträglich angepasst. Eine vorbereitete Datenschutz-Folgenabschätzung liegt bei.

Auf Deutsch trainiert

Medizinisches Fachvokabular, klinische Abkürzungen und Dialekte aus dem Stationsalltag, nicht aus dem Lehrbuch.

Anbindung über HL7 FHIR

MiRA erweitert Ihre bestehende Umgebung, statt eine zweite daneben zu stellen. Der freigegebene Bericht landet dort, wo Ihr Team ohnehin arbeitet.

Orbis SAP IS-H i.s.h.med weitere KIS auf Anfrage

Zwei Wege, ein Gespräch zu dokumentieren.

Der Unterschied liegt nicht im Sprachmodell, sondern in der Architektur: verlassen die Daten das Haus oder nicht.

Verarbeitung außer Haus

Aufnahme geht an einen externen Dienst
Datenort
Rechenzentrum des Anbieters
Rechtsgrundlage
Auftragsverarbeitung, vertraglich abgesichert
Betrieb
Verbindung nach außen erforderlich
Kontrolle
Modell und Updates liegen beim Anbieter

Verarbeitung im Haus

MiRA läuft auf Ihrer Infrastruktur
Datenort
Ihr Krankenhaus
Rechtsgrundlage
Verarbeitung bleibt in Ihrer Verantwortung
Betrieb
Läuft ohne Internetverbindung
Kontrolle
Modellstand und Freigaben liegen bei Ihnen

Was Kliniken vor der Einführung fragen.

Wo werden die Aufnahmen verarbeitet?

Auf Servern in Ihrem Haus. Audio, Transkript und Patientendaten verlassen Ihre Infrastruktur zu keinem Zeitpunkt, auch nicht zur Verbesserung des Modells.

Wie wird die Einwilligung des Patienten dokumentiert?

Die Aufnahme beginnt erst nach Einwilligung. MiRA hält fest, dass sie vorliegt, und protokolliert den Vorgang nachvollziehbar.

An welche Krankenhausinformationssysteme lässt sich MiRA anbinden?

Die Anbindung läuft über HL7 FHIR, unter anderem an Orbis, SAP IS-H und i.s.h.med. Weitere Systeme prüfen wir im Vorgespräch.

Wer verantwortet den fertigen Bericht?

Die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt. MiRA erstellt einen Entwurf und keine Befunde, die Freigabe bleibt ärztlich.

Sehen Sie MiRA an einem Gespräch aus Ihrem Fachbereich.

In der Demo laufen wir den Weg von der Aufnahme bis zum freigegebenen Entwurf einmal komplett durch, mit einem Beispiel aus Ihrer Abteilung.